lefreQue? – Das kleine Klangwunder!

Vorab soviel: Es ist kein Hokuspokus und kein Vodoo – wir haben die Dinger intensiv an verschiedenen Instrumenten getestet und eineiige unserer Kunden spielen bereits mit lefreQue:
Der Saxophonist Thomas Bethmann (Lehrer am Landesmusikgymnasium) benutzt lefreQue auf seinem Selber Mark VI Tenor. Die Flötistin Britta Jacobs (Soloflötistin SWR) spielt lefreQue mit ihrer Yamaha 14K Goldflöte. Der Posaunist Andreas Deichmann (König der Löwen, Pentaphonic Brass) benutzt lefreQue seiner Josef Gopp Posaune….


Was ist ‘lefreQue’?

lefreQue besteht aus zwei Metallscheiben, die mit Hilfe eines O-Rings am Instrument angebracht werden. Man befestigt lefreQue zwischen Mundstück und Korpus und stellt somit eine „Klangbrücke“ her. Ausserdem erschein es plausible, daß die Metallplättchen die Schwingung des Materials aufnehmen und wiedergeben. Folgende Effekte wurden beobachtet:

  • gleichmäßigere Tonqualität übers Register – weniger „Ausreisser“
  • verbessertes Anspracheverhalten – Töne rasten besser ein
  • Abstrahlverhalten – man hörst sich gegenseitig besser
  • ausgeprägtere Obertonreihe – Tonbrillianz


Hier die Original Aussagen des Herstellers:

Saxofonist/Flötist Hans Kuijt hat den lefreQue’ anfangs für den Saxophon erfunden, weil er unzufrieden war über den Klang der sogar allerbesten Instrumente. Er bedacht sich, dass es weniger oder mehr ‘unlogisch’ ist, die Verbindung des Mundstückes des Saxophons mit dem Rest des Instrumentes über den Kork ablaufen zu lassen. „Wohlgemerkt dás Material’’, sagt er. „Das benutzt man normalerweise wenn man die Töne nicht weitergeben möchtet. Kork ist ideal, weil es dafür sorgt, dass das Mundstück gut passt, der dämpft aber einen großen Teil des Schalles, dass über dasselbe Mundstück an dem Instrument weitergegeben werden soll. Der lefreQue’ hebt diesen Nachteil auf.’’

Das Missinglink

Der Klang ist wesentlich für jedes Blasinstrument. Jahrhundertelang hat jeder Erbauer und jeder Musiker ein eigenes Rezept dafür gehabt. In den vergangenen Dezennien hat es keine revolutionären Veränderungen gegeben, bis der lefreQue’ erfunden wurde. Zwei ‘einfache’ dünne Scheibchen  Metall für mehr Klang, mehr Klangfarbe und mehr Emotion.

Der ‘lefreQue’ fügt nicht hinzu, sondern gibt zurück

Ein ununterbrochener Klangkörper wäre ideal für jedes Blasinstrument, ist in der Praxis aber unmöglich. Bei jeder Schieb-, Schraub-  oder Lötverbindung wird unvermeidbar ein Teil des Klanges verloren gehen. Der lefreQue’ gibt Ihrem Instrument den Klang zurück.

Klangbrüche wiederherstellt.

Der lefreQue’ wiederherstellt die ‘Klangbrüche’, die jedes Blasinstrument von Natur aus mit sich trägt. Den wichtigsten Gewinn erzielt man zwischen dem Mundstück und dem Rest des Instrumentes. Aber auch jede folgende Verbindung die aus losen Teilen des Instrumentes besteht, gibt den Klang besser weiter sobald eine lefreQue’ -Klangbrücke aufgestellt wird. Sie bemerken den Unterschied sofort: der Klang wird kompletter, das Instrument lässt sich einfacher anblasen und Tonwechselungen verlaufen sich spektakulär schneller.

Nie mehr ohne

Mittels des sorgfältigen gewählten Materials und die einmalige patentierte Form, ist der lefreQue’ für jedes Blasinstrument eine unausbleibliche Schaltstation in der Tonbildung. ,,Der lefreQue’ macht ihr Instrument komplett’’, findet auch Soloflötiste Emily Beynon, die im Koninklijk Concertgebouw’ Orchester spielt. ,,Schon nach einer Stunde wusste ich es ganz gewiss, ich will nie mehr ohne.’’


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